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KonzertReview

REVIEW | 21.07.2017 – Fury in the Slaughterhouse – Halle/Westfalen

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REVIEW | 21.07.2017 – Fury in the Slaughterhouse – Halle/Westfalen

Die Open Air Reise zum 30. Bandgeburtstag führte Fury in the Slaughterhouse am letzten Freitag ins westfälische Halle. Dort wo sonst Tennisstars wie Roger Federer oder Rafael Nadal dem gelben Filzball hinterher jagen, sollte es im Galopp durch die Bandgeschichte gehen.

Wer dachte, dass es ein Abend vor reinem Tennispublikum werden sollte, sah sich getäuscht, denn die Fans in der Tennis-Arena gingen vom ersten bis zum letzten Song mächtig mit und so war der Abend eine erfolgreiche Geburtstagsparty. In der Setlist haben sich die Furys inzwischen eingespielt und so gab es zu den vergangenen Shows keine Änderungen. Locker, routiniert, aber dafür mit vielen lockeren Sprüchen, gab es 2 1/2 Stunden ein absolutes Best-Of-Programm, welches mit witzigen Ansagen abgerundet wurde. Die vier Securitys vor der Bühne wurden mit „Wir haben heute die bestaussehensten Securitys, die jemals auf einem Fury Konzert waren“, begrüßt, da sie schick im Anzug mit Fliege vor der Bühne standen. Im Tennis Mekka von Halle ist eben vieles anders. 

Auch die Bandvorstellung von Thorsten Wingenfelder im Akustik Set fiel dann anders, wie gewohnt, aus. Statt der Namen der Mitstreiter, wurden diese kurzerhand mit „Björn Borg, Jimmy Connors, John McEnroe, Boris Becker, Ilie Nastase und Steffi Graf“ vorgestellt und es ging zwischendurch ins TieBreak bis hin zum Matchball.

Der Matchball wurde dann im Doppel mit Christof Stein-Schneider und Gero Drnek an den Instrumenten gespielt und Kai Wingenfelder gab mit seiner Stimme den Schiedsrichter zu „Seconds to fall“ und rundete einen erneut tollen Abend mit Fury in the Slaughterhouse in Halle/Westfalen ab.



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